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Schweizer Kreuz: Fußball in alle Richtungen

Schweizer Kreuz: Fußball in alle Richtungen

Spiele Playlist

Grundspiel

Schweizer Kreuz: Fußball in alle Richtungen

Das Spiel Schweizer Kreuz stellt die Kinder vor verschiedene variable Aufgaben. Im Grundprinzip wird Fußball im 2v2 auf vier Tore gespielt. Die Tore sind dabei allerdings jeweils an den vier Seiten des quadratischen Spielfelds platziert, wobei beide Teams alle Toren angreifen und verteidigen müssen. Hat eines der Teams allerdings ein Tor getroffen, ist dieses bis zum nächsten Tor gesperrt. Eine Besonderheit dieses Spiels sind die Spieler rund um das Spielfeld, die auch von vornherein jeweils einem der beiden Teams zugeordnet sind und jederzeit angespielt werden dürfen. Erhält ein außenstehendes Kind den Ball vom gegnerischen Team, muss es auch zum gegnerischen Team zurückspielen und bildet dadurch eine zusätzliche Anspieloption. Kommt der Ball allerdings vom eigenen Team, dribbelt das Kind nun mit dem Ball ins Feld und wird Teil des inneren 2v2. Das passgebende Kind nimmt hingegen die freigewordene Position außerhalb des Spielfeldes ein.
Portrait von Marcus Graf

Tipp von ALBA-Coach Marcus Graf

Bei ungerader Anzahl an Kindern kann ein Kind ein andersfarbiges Leibchen erhalten und neutral agieren, also als Außenspieler:in jeden erhaltenen Ball zum selben Team zurückspielen.

Benötigtes Material

  • Bälle
  • Leibchen
  • Hütchen
  • Tore
    Mini-Tore

Ablauf

  1. Schritt 1:
    Ein quadratisches Spielfeld markieren und in der Mitte jeder Spielfeldseite jeweils ein Mini-Tor platzieren. Die Kinder in zwei gleichgroße Teams einteilen, jeweils zwei Kinder pro Team gehen ins Feld, der Rest verteilt sich außen herum.
  2. Schritt 2:
    Im Feld wird nun ein 2v2 auf die vier Tore gespielt, dabei darf das Team in Ballbesitz auf alle Tore angreifen.
  3. Schritt 3:
    Fällt allerdings ein Tor, dann ist dieses bis zum nächsten Tor für beide Teams gesperrt.
  4. Schritt 4:
    Alle äußeren Kinder dürfen jederzeit von beiden Kindern angespielt werden. Wird ein äußeres Kind vom gegnerischen Team angespielt, fungiert es nur als Wandspieler und muss zum selben Team zurückspielen.
  5. Schritt 5:
    Wird ein äußeres Kind allerdings vom eigenen Team angespielt, wechselt es sofort mit dem passgebenden Kind den Platz und wird Teil des 2v2.

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