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Eisangeln: mit Gespensterkindern

Eisangeln: mit Gespensterkindern

Spiele Playlist

Grundspiel

Eisangeln: Auf Fischfang im Bewegungsraum

Beim Spiel Eisangeln bewegen sich die Kinder frei im Raum und suchen unter ausgelegten Eisschollen nach versteckten Fischen. Wird ein Fisch gefunden, wird er zu einer Sammelstelle gebracht und dort abgelegt. Anschließend kehren die Kinder zurück und setzen die Suche fort. Wird kein Fisch gefunden, wird die Eisscholle wieder zurückgelegt und direkt weitergesucht. Im Verlauf können unterschiedliche Fortbewegungsarten eingebaut werden, zum Beispiel Krabbeln oder Springen, um Bewegungserfahrungen zu variieren und die Intensität anzupassen.
Portrait von Jürgen Maaßmann

Tipp von ALBA-Coach Jürgen Maaßmann

Variierende Fortbewegungsarten erhöhen Bewegungsvielfalt und Belastungssteuerung, ohne den Spielcharakter zu verändern. 

Benötigtes Material

  • Matten
  • Kleine Spielgeräte
    Reifen
  • Matten
  • Alltagsmaterialien
    Spielkarten, etwas zum Abdecken

Ablauf

  1. Schritt 1:
    Eisschollen liegen im Raum verteilt, unter einigen befinden sich Fische, eine Sammelstelle ist zentral vorbereitet.
  2. Schritt 2:
    Die Kinder laufen zu einer Eisscholle, drehen sie um und prüfen, ob ein Fisch darunter liegt.
  3. Schritt 3:
    Wird ein Fisch gefunden, wird er aufgenommen, zur Sammelstelle gebracht, dort abgelegt und anschließend zum Spielfeld zurückgekehrt. 
  4. Schritt 4:
    Liegt kein Fisch unter der Eisscholle, wird sie zurückgelegt und direkt eine andere Eisscholle aufgesucht.
  5. Schritt 5:
    Die Fortbewegung wird variiert, zum Beispiel durch Krabbeln wie ein Eisbär:in oder Springen beim Zurücklaufen.

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Variation

Eisangeln: mit Gespensterkindern

Beim Eisangeln mit Geisterkindern wird die Grundvariante um eine Wurfaufgabe erweitert. Die Kinder laufen zunächst mit einem Geisterkind zu einer markierten Linie und versuchen, dieses in ein Eissloch zu werfen. Gelingt der Wurf, dürfen sie anschließend eine Eisscholle umdrehen und nach einem Fisch suchen. Wird ein Fisch gefunden, wird er zur Sammelstelle gebracht. Bleibt die Suche erfolglos, kehren die Kinder zurück und versuchen den Wurf erneut.
Portrait von Jürgen Maaßmann

Tipp von ALBA-Coach Jürgen Maaßmann

Die Verbindung aus Zielwurf und Suchaufgabe erhöht Aufmerksamkeit und Motivation, ohne den Bewegungsfluss zu unterbrechen.

Benötigtes Material

  • Matten
  • Kleine Spielgeräte
    Reifen
  • Wurfgeräte
    Beschwerte Chiffontücher
  • Alltagsmaterialien
    Spielkarten, etwas zum Abdecken

Ablauf

  1. Schritt 1:
    Die Kinder starten mit je einem Geisterkind, laufen bis zur markierten Linie und versuchen, das Geisterkind in ein Eissloch zu werfen.
  2. Schritt 2:
    Gelingt der Wurf, wird eine Eisscholle umgedreht und überprüft, ob sich darunter ein Fisch befindet. 
  3. Schritt 3:
    Wird ein Fisch gefunden, wird er aufgenommen, zur Sammelstelle gebracht und dort abgelegt.
  4. Schritt 4:
    Liegt kein Fisch unter der Eisscholle, wird diese zurückgelegt und zur Startposition zurückgelaufen.
  5. Schritt 5:
    Nach dem Zurücklaufen wird erneut geworfen und der Ablauf beginnt wieder von vorne.

Top oder Flop?

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